Haarfärbemittel können Allergien auslösen
Schönheit ist wichtig. Nur darf bei bei der Suche nach dem idealen Styling, die Gesundheit nicht auf der Strecke bleiben. Gerade bei Haarefärben ist dabei Vorsicht angesagt. Jedenfalls informiert die Techniker Krankenkasse jetzt darüber, daß Haarfärbemittel als Allergieauslöser nicht zu unterschätzen seien.
Die vollständige Meldung findet Ihr hier:
Fast jede zweite Frau in Deutschland greift hin und wieder zur künstlichen Haarfarbe. Doch bei ihrem Wunsch nach Schönheit riskieren viele Modebewusste eine lebenslange Allergie, so die Techniker Krankenkasse (TK). Ursache ist eine chemische Substanz, die in einem Großteil aller Haarfärbemittel enthalten ist: Die Chemikalie para-Phenylendiamin (PPD) kann Hautausschläge, Rötungen und Schwellungen im Gesicht und am Haaransatz auslösen.
Wer einmal gegenüber PPD sensibilisiert ist, sollte alle Produkte konsequent meiden, die diese Substanz enthalten. PPD kann außer in Haarfarben beispielsweise auch in dunklen Lederwaren und dunklen Textilien vorkommen. Aber auch Druckerschwärze, Fahrradgriffe oder Gummischläuche können PPD enthalten und eine allergische Reaktion hervorrufen.
Kommentar:
Also auch beim Haarefärben immer schön auf die Incis achten und ggf. einfach der Natur den Vorzug geben. Denn Allergien sind wirklich nicht schön.

